Das BREKO-Mitgliedsunternehmen EWE TEL hat heute bekanntgegeben, in den kommenden zehn Jahren mehr als eine Milliarde Euro in einen umfassenden Glasfaserausbau mit direkten Glasfaseranschlüssen bis ins Gebäude zu investieren. Mit dieser weitsichtigen Entscheidung, die folglich auch der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil als „wegweisende Entscheidung“, die „beispielgebend für ganz Deutschland“ ist, bezeichnet hat, setzt der BREKO-Netzbetreiber aus Oldenburg auf eine rein auf Glasfaser basierende Infrastruktur. Bereits heute können mehr als 90.000 Haushalte einen direkten Glasfaseranschluss der EWE TEL erhalten.

Der BREKO beglückwünscht sein Mitgliedsunternehmen ausdrücklich zu diesem Schritt: „Wir gratulieren der EWE TEL, der unser Präsident Norbert Westfal als Sprecher der Geschäftsführung vorsteht, zu dieser richtungsweisenden Entscheidung für einen flächendeckenden Glasfaserausbau bis ins Haus“, sagt BREKO-Geschäftsführer Dr. Stephan Albers. „Direkte Glasfaseranschlüsse (FTTB/FTTH) sind die einzig zukunftssichere und nachhaltige Basisinfrastruktur – und damit für die Digitalisierung unseres Landes und den Weg in die Gigabit-Gesellschaft alternativlos.“

Das BREKO-Mitgliedsunternehmen EWE TEL unterstreicht mit seinem klaren Bekenntnis zur zukunftssicheren Glasfaser die wichtige Rolle des BREKO als führendem deutschen Glasfaserverband. Dr. Stephan Albers: „Wir sind zu einhundert Prozent davon überzeugt, dass viele weitere Netzbetreiber ihren Fokus klar auf FTTB/FTTH ausrichten und so die Verbreitung direkter Glasfaseranschlüsse in Deutschland maßgeblich vorantreiben werden. Schon heute stellen die Wettbewerber der Deutschen Telekom mehr als 80 Prozent aller FTTB/FTTH-Anschlüsse in Deutschland – wir bauen die Glasfasernetze für die Gigabit-Gesellschaft!“

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