Autor Archive: Marc Kessler

Ein superschnelles Breitbandnetz soll binnen zehn Jahren kommen, aber „ohne populistische Zahl“ und Vorzug für eine spezielle Technologie wie Glasfaser. Darauf einigten sich Vertreter von Politik und Wirtschaft.

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Die eigentliche „Hochzeit“ dauerte allenfalls zwei Minuten. Dann war die „Ehe“ zwischen dem „Point of Presence“ (PoP) und dem Alverskirchener Boden dauerhaft geschlossen. Anfang Dezember will die Deutsche Glasfaser in Richtung Albersloh bauen, und die Baukolonnen sollen mit den Erschließungsarbeiten beginnen. Die erste Aktivierung eines Kundenanschlusses wird für Anfang Februar ins Auge gefasst.

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Die Unternehmen in Deutschland bemühen sich, mit dem digitalen Wandel der Gesellschaft mitzuhalten. Allerdings haben sie die ganze Sache in einer entscheidenden Frage nicht selbst in der Hand: Die verfügbare Internet-Infrastruktur ist schlicht zu langsam und bremst die Bemühungen immer wieder.

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Mit einem solchen Andrang hatten die Stadt Warendorf und die Deutsche Glasfaser nicht gerechnet. Mehr als 120 Hoetmarer waren am Montagabend in den Gasthof Gesse gekommen, um sich über den geplanten Glasfaserausbau im Bundesgolddorf und den übrigen Warendorfer Stadtteilen zu informieren.

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Landkreis Gifhorn. Die Entscheidung ist gefallen. Der Kreistag hat sich gestern auf seiner Sitzung in Sachen Ausbau des schnellen Internets für die große Lösung entschieden. Das heißt, dass die Glasfaserleitungen bis zum Haus gelegt werden sollen, die sogenannte FTTB-Variante. Laut Landrat Andreas Ebel rechnet die Verwaltung mit Kosten in Höhe von 48,7 Millionen Euro.

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Die Swisscom hat als erste europäische Telekommunikationsanbieterin den neuen Übertragungsstandard G.fast live geschaltet. Nach einer über vierjährigen Projektphase wird G.fast nun im Rahmen des regulären Fibre to the Street (FTTS) Ausbaus schweizweit eingesetzt.  

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Der Bund plant eine freiwillige Einsatztruppe gegen Hacker und Cyberterroristen. Unternehmen sollen ihre Mitarbeiter für Einsätze kostenlos zur Verfügung stellen. Die Pläne stoßen auf wenig Gegenliebe in der Wirtschaft.  

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https://www.heise.de/newsticker/meldung/SPD-Netzpolitikerin-zur-Stoererhaftung-Macht-eure-WLANs-auf-3343348.htmlSPD-Digitalexpertin Saskia Esken glaubt, dass Abmahnungen gegen Betreiber offener Hotspots nach der Gesetzesnovelle vom Juni kein Thema mehr seien. Oppositionspolitiker warnen vor dem Unterlassungsanspruch, der nach wie vor besteht.  

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