Cooperation and cooperation models

Kooperationen und Open-Access-Vereinbarungen zwischen Unternehmen gewinnen für den Glasfaserausbau in Deutschland immer mehr an Bedeutung. Dabei gibt es keine „one-size-fits-all“ Lösung, sondern viele unterschiedliche Modelle, wie Unternehmen zusammenarbeiten können, um den Glasfaserausbau und damit die digitale Infrastruktur und deren Auslastung und Nutzung gemeinsam flächendeckend voranzubringen. Durch die Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteure auf ein oder mehrerer Wertschöpfungsstufen können Ressourcen und Know-How optimal genutzt, Kosten gesenkt, der Glasfaserausbau beschleunigt und die Investitionen nachhaltig eingesetzt werden.

Wir bündeln die Open-Access-Expertise und Kooperationserfahrung unserer mehr als 540 Mitgliedsunternehmen in regelmäßigen Dialogformaten, um die große Bandbreite der Möglichkeiten aufzuzeigen. Wir unterstützen unsere Mitgliedsunternehmen aktiv dabei, das für sie passende Modell zu finden und fördern den Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen den Unternehmen.

Entscheidend ist jedoch, dass Kooperationen strategisch, technisch, vertraglich und kommerziell sauber aufgesetzt werden. Um die eigene Ausgangslage und ein konkretes Kooperationsangebot strukturiert bewerten zu können, hat Herr Dr. Ruhle von der SBR-net Consulting AG einen 7-Kriterien-Test für nachhaltige Partnerschaften entwickelt. Er fasst Erfahrungen aus erfolgreichen und weniger erfolgreichen Projekten zusammen und übersetzt sie in praxisnahe Leitfragen – von der strategischen Passung über Augenhöhe und faire Risiko-/Chancenteilung bis zur langfristigen Flexibilität und rechtlichen Absicherung.

Den vollständigen 7-Kriterien-Test finden Sie im Downloadbereich. 
Bei Fragen oder Interesse an einem Muster-Business-Case unterstützt Sie Herr Dr. Ruhle gerne weiter.

FAQ

Der Hauptunterschied zwischen Open Access und Kooperationen im Glasfaserausbau liegt in der Struktur und dem Zugang zur Infrastruktur. Open Access bezeichnet ein Modell, bei dem ein oder mehrere Anbieter Zugang zur Glasfaserinfrastruktur erhalten, so dass der Endkunde seinen Dienstleister und seinen Dienst auswählen kann.

Cooperation, on the other hand, refers to collaboration between different players, which can be telecommunications companies, service providers, municipalities, investors, the housing industry, etc.

Both cooperation and open access are a suitable means of avoiding double expansion.

The value chain requires the interplay of several areas of expertise: construction, operation, services and financing. Here, each participating company has specific knowledge and skills that can be combined both horizontally and vertically. In horizontal cooperation, the partners work at the same level of the value chain. Examples include the joint roll-out of a fibre-optic network or the granting of reciprocal network access. In vertical cooperation, individual levels of the value chain are complemented by specialisation in order to achieve economies of scale. Examples of this include cooperation between network roll-out, network operation and service providers.

In our dialogue format, we showcase a wide range of projects and provide an opportunity for direct discussion amongst participants. These examples and experiences help participants gain clarity on the many options available to them when making decisions: What is the main reason for the collaboration? At which stage of the value chain should the collaboration take place? What is my geographical scope? How should the collaboration be structured? Is a collaboration platform preferable? Does the size of the collaboration partner matter? etc.

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Dr. Stephan Albers

Geschäftsführer

Dr. Stephan Albers
Anna Nass

Leiterin Strategie und Finanzen / Geschäftsführerin BREKO Servicegesellschaft mbH

Anna Nass