
BREKO Marktanalyse 2026
Schlechte Investitionsbedingungen trüben Stimmung im Markt
Bonn/Köln, 2. September 2026 – Die Netzbetreiber in Deutschland bringen den Glasfaserausbau auf eine Ausbauquote von 62,0 Prozent (28,7 Mio. Haushalte und Unternehmen; im Vergleich zu m Vorjahr: +9,2 Prozent punkte) und 7,9 Millionen aktive Anschlüsse (+1,3 Mio.) voran, doch die Marktlage verschlechtert sich zusehends. Das sind die Ergebnisse der aktuellen BREKO-Marktanalyse zum Stand 30. Juni 2026, die in diesem Jahr erstmals von IW Consult, einer Tochter des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), durch geführt wurde.
- Negatives Investitionsklima im Telekommunikationsmarkt (-13,3 Prozentpunkte), Geschäftslage noch positiv (26,8), aber Aussichten deutlich schwächer (15,8). Verbesserung der Investitionsbedingungen dringend notwendig.
- Stark gestiegene Ausbau – und Finanzierungskosten erfordern noch effizienteren Glasfaserausbau : Die Ausbauquote steigt auf 62 %, die Anschlussquote nur geringfügig auf 29,8 %, und die Take-Up-Rate bleibt bei 27 %.
- Eine wettbewerbskonforme und regelgebundene Ausgestaltung des Übergangs von Kupfer- auf Glasfasernetze betrachten 78 % der Netzbetreiber als Anreiz für weitere Investitionen.
- Wettbewerber investieren mit 29,4 % ihres Umsatzes weiterhin fast 50 % mehr als die Deutsche Telekom (20,9 %) und leisten den Großteil des Gesamtinvestitionsvolumens von 15,3 Mrd. Euro.
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Exklusiv für Mitglieder: Videoaufzeichnung der Vorstellung der BREKO Marktanalyse 2026 am 2. September 2026.
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BREKO Marktanalyse 2025
Glasfaserbranche hält Ausbautempo hoch – Forderung nach Investitionsanreizen und Planungssicherheit
Bonn, 14.08.2025 – Die Wettbewerber der Telekom halten auch in der Wirtschaftskrise ihre Investitionen in den Netzausbau hoch und schaffen damit die Grundlage für die Digitalisierung und das dringend notwendige Wirtschaftswachstum in Deutschland. Stand 30. Juni 2025 liegt die Glasfaserausbauquote (Homes Passed) bei 52,8 Prozent, ein Plus von 9,6 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Der Anteil der mit Glasfaser angeschlossenen Haushalte, Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen – die Glasfaseranschlussquote (Homes Connected) – legt um 4,5 Prozentpunkte auf 27,3 Prozent zu. Die Nachfrage nach Glasfaseranschlüssen steigt im Vergleich zum Vorjahr um 1,4 Millionen Glasfaserkunden.
- Glasfaserausbauquote steigt auf 52,8 Prozent, Glasfaseranschlussquote auf 27,3 Prozent
- 1,4 Millionen neue Glasfaserkunden im Vergleich zum Vorjahr
- Telekom-Wettbewerber stemmen Großteil des Ausbaus und bringen Glasfaser in immer mehr Haushalte
- Konzept für Technologiewechsel von Kupfer auf Glasfaser muss Anreize für Investitionen setzen und Wettbewerb stärken
- Schleswig-Holstein im Ländervergleich vor Hamburg, Bremen und Sachsen-Anhalt; Niedersachsen mit stärkstem Zuwachs unter den Flächenländern
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Exklusiv für Mitglieder: Videoaufzeichnung der Vorstellung der BREKO Marktanalyse 2025 am 14. August 2025.
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BREKO Marktanalyse Update: April 2025
Zahlen zum Stand des Glasfaserausbaus Ende 2024
Zum Start der Kongressmesse fiberdays 25 hat Prof. Dr. Jens Böcker aktuelle Zahlen zur Glasfaserverfügbarkeit in Deutschland vorgestellt. Demnach lag die Glasfaserausbauquote („Homes passed“) Ende 2024 bei 48,8 Prozent (22,5 Mio.) – ein Plus von 9,1 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Die auf tatsächlich angeschlossenen Haushalten („Homes Connected“) beruhende Glasfaseranschlussquote stieg auf 24,5 Prozent (11,3 Mio.) – ein Wachstum von 4,1 Prozentpunkten, gegenüber 2,5 Prozentpunkten im Jahr 2023.
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BREKO Marktanalyse 2024
Flächendeckende Glasfaserversorgung bis 2030 ohne klare politische Kurskorrektur nicht mehr erreichbar.
In seiner am 10.09.2024 veröffentlichten BREKO Marktanalyse 2024 zeigt der Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) auf, dass der Glasfaserausbau in Deutschland weiter vorangeht. Stand 30. Juni 2024 liegt die Glasfaserausbauquote bei 43,2 Prozent, der Anteil der angeschlossenen Haushalte bei 22,8 Prozent. Da sich der Glasfaserausbau in der Fläche aber verlangsamt, fordert der BREKO von der Bundesregierung endlich wirksame Maßnahmen.
- Glasfaserausbauquote Mitte 2024 bei 43,2 Prozent, Glasfaseranschlussquote bei 22,8 Prozent
- Ausbau in der Fläche verlangsamt sich, Zahl der angeschlossenen Haushalte nimmt deutlich zu
- Telekom-Wettbewerber übernehmen Großteil des Ausbaus: 61 Prozent der Homes Passed, 70 Prozent der Homes Connected, 77 Prozent der Homes Activated
- Prognose: Ausbauziel 2025 kann erreicht werden, Ausbauziel 2030 wird unter aktuellen politischen Rahmenbedingungen klar verfehlt
- Schleswig-Holstein bleibt im Ländervergleich Spitzenreiter. Bremen und Brandenburg mit den stärksten Zuwächsen
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Exklusiv für Mitglieder: Videoaufzeichnung der Vorstellung der BREKO Marktanalyse 2024 für Mitgliedsunternehmen am 10. September 2024.
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BREKO Marktanalyse 2023
Glasfaserausbau trotz zahlreicher Herausforderungen weiter auf Kurs: Glasfaser bundesweit für mehr als ein Drittel der Haushalte verfügbar.
30.08.2023: Mit der heute veröffentlichten BREKO Marktanalyse 2023 zeigt der Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO), dass Deutschland mit einer Glasfaserabdeckung von 35,6 Prozent (Stand 30. Juni 2023) auf einem guten Weg ist, die Ausbauziele der Bundesregierung zu erreichen. Mit Rekordinvestitionen sorgen die Wettbewerber der Telekom für hohes Tempo beim Netzausbau, insbesondere im eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau. Neben seit Langem bestehenden Hürden wie Fachkräftemangel und langsamen Genehmigungsverfahren droht insbesondere der taktische Doppelausbau von Glasfasernetzen zur Ausbaubremse zu werden.
- Glasfaserabdeckung in Deutschland Mitte 2023 bei 35,6 Prozent
- Wettbewerber der Telekom investieren mit 8,4 Milliarden Euro mehr denn je in die Digitalisierung Deutschlands
- Doppelausbau durch Telekom gefährdet Glasfaserziele der Bundesregierung: Gemeldete Fälle in mehr als 220 Kommunen
- Im Ländervergleich bleibt Schleswig-Holstein Spitzenreiter. Brandenburg mit größtem Zuwachs an Glasfaseranschlüssen
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Exklusiv für Mitglieder: Videoaufzeichnung der Vorstellung der BREKO Marktanalyse 2023 für Mitgliedsunternehmen am 30. August 2023.
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